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Auch die Feststellung, durch die Angst in der eigenen Leistungs- und Belastungsfähigkeit eingeschränkt zu sein, führt häufig dazu, dass sich die Betroffenen minderwertig oder schwach fühlen. Hinzu kommt die Scham über die sichtbaren Symptome oder darüber, nicht „voll zu funktionieren“.

Spezifische (isolierte) Phobien sind nach neueren Studien in der Bevölkerung recht häufig. Dennoch sucht nur ein kleiner Teil der Betroffenen fachmännische Hilfe. Eine Bestimmung der Häufigkeit ist nicht einfach, da insbesondere die einfachen Phobien nicht immer das Alltagsleben beeinträchtigen. Die Lebenszeitprävalenz beträgt etwa 11 Prozent für die einfachen Phobien, etwa 13 Prozent für die soziale Phobie und ungefähr 5 Prozent für die Agoraphobie. Generell treten Angststörungen bei Frauen etwa doppelt so häufig wie bei Männern auf, besonders stark ist der Unterschied bei der Agoraphobie ausgeprägt. [11]

Im psychiatrischen Alltag sind Angsterkrankungen vergleichsweise häufig anzutreffen. Nach einer Studie der von 1996 litten etwa 8,5% der Patienten in deutschen Allgemeinarztpraxen an einer generalisierten Angststörung und 2,5% an einer Panikstörung. Menschen mit Panikstörungen leiden in der Hälfte der Fälle zusätzlich an einer Agoraphobie. Fast 20% der Patienten, die sich in den USA in einem allgemeinmedizinischen Krankenhaus vorstellten, litten an einer Angsterkrankung, 41% davon unbehandelt. DUCO Herren Sportbrille Polarisierte Sonnenbrille Fahrerbrille 8177S Silber Schillerndes Rot xHDM5Y

Wie bei den meisten psychischen Störungen gibt es auch für die Gruppe der Angststörungen bislang keine abschließenden Erkenntnisse zu deren Ursachen. Aktuell geht man von einer Vielzahl verursachender oder auslösender Faktoren aus, die erst im Zusammen- und Wechselwirken den tatsächlichen Ausbruch der Störung bewirken (siehe Vulnerabilitäts-Stress-Modell ). [1] Je nach psychiatrischer oder psychotherapeutischer Schule werden andere Ursachen erforscht. So tragen alle in der Fachwelt anerkannten theoretischen Ausrichtungen aus ihrem speziellen Blickwinkel zur Erforschung von Ursache und Entstehung (Entwicklung) dieser Störungen bei.

Die Angstpsychologie unterscheidet seit Charles Spielberger (1966) zwischen

Persönlichkeitsmodelle der Psychologie, die dimensional konzipiert sind, stimmen im Wesentlichen in der Annahme überein, dass es eine Art genetischer Disposition zur „Ängstlichkeit“ gibt, die bei starker Ausprägung (Dimensionierung) eine Schwachstelle (vulnerabler Bereich) in der psychischen Konstitution darstellt, die zum Kristallisationspunkt einer Angststörung werden kann. „Strategisches Ziel der Selbsterziehung'“ muss es nach Siegbert Warwitz sein, „möglichst viele der frei flottierenden Ängste in Furcht zu verwandeln, die sich besser beherrschen und therapieren lässt.“ [14] Im Unterschied zu den diffusen Ängsten ist nämlich der Furcht einflößende Faktor definitionsgemäß fixierbar.

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Das K.-o.-System (von englisch knockout , etwa „herausschlagen“ oder „außer Gefecht setzen“), seltener auch Einzelausscheidung ( englisch Single elimination im Unterschied zu Double elimination , siehe Double knock out ) oder Pokalsystem ( englisch Cup System ), ist eine Briko Sportbrille 014015 06 S B7 Riff Ii5kdcVQ
, die in Sportarten wie z.B. Tennis oder in Cup-Bewerben im Fußball angewendet wird, wobei der Verlierer einer Begegnung aus dem Turnier ausscheidet. Bei Wettbewerben, die nur teilweise im K.-o.-System ausgetragen werden, wird der entsprechende Abschnitt auch als K.-o.-Phase bezeichnet.

Inhaltsverzeichnis

In jeder Spielrunde treffen jeweils zwei Teilnehmer aufeinander. Die Sieger der Erstrundenspiele steigen in die zweite Runde auf, die Verlierer scheiden aus. Die Sieger der Zweitrundenspiele treffen in der dritten Runde aufeinander, während die Verlierer wiederum ausscheiden usw., bis zuletzt zwei Teilnehmer übrig bleiben, die im Finale um den Turniersieg kämpfen.

Das K.-o.-System funktioniert am besten, wenn die Zahl der Teilnehmer eine Zweierpotenz darstellt, also 2, 4, 8, 16, 32 usw.; ansonsten erhalten einige Teilnehmer in der ersten Runde ein Freilos ( Bye ).

Gleichzeitig ist das K.-o.-System diejenige Turnierform, welche die Anzahl der Spiele und Spielrunden minimiert: bei 4 Teilnehmern benötigt man zwei Runden, bei 8 Teilnehmern drei, bei 16 vier usw. Die Anzahl der Spiele insgesamt ergibt sich aus der Anzahl Teilnehmer −1; so müssen bis zur Ermittlung des Siegers bei z.B. 32 Mannschaften 31 Spiele gespielt werden. Ein weiterer Vorzug des K.-o.-Systems ist der einfache, leicht verständliche Aufbau.

Diese Turnierform erfüllt die meisten Anforderungen an eine Turnierform . Werden jedoch in der ersten Runde die Paarungen gelost , so kann es geschehen, dass bereits in der ersten Runde der beste Teilnehmer auf den zweitbesten trifft, d.h. beim einfachen K.-o.-System ist nicht gewährleistet, dass der zweitbeste Teilnehmer den zweiten Platz erreicht (vorausgesetzt in jeder Begegnung gewinnt der jeweilige Favorit).

Um zu vermeiden, dass bei Turnieren mit K.-o.-System die Favoriten bereits sehr früh aufeinandertreffen, werden die Teilnehmer gegeneinander gesetzt ( Seeding ). Bei einem Turnier mit 128 Teilnehmern spielt daher in der ersten Runde der beste Teilnehmer (Nr. 1) gegen Nr. 128, Nr. 2 gegen 127 usw. Gewinnen jeweils die Favoriten, so treffen in der zweiten Runde Spieler Nr. 1 auf Nr. 64, Nr. 2 auf Nr. 63 usw. Im Finale stehen einander die beiden Besten gegenüber.

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